Häufig gestellte Fragen

Kann fileWorker angepasst werden?

Bei fileWorker handelt es sich um eine Standardsoftware, weshalb Individualisierungen nicht möglich sind.

Kann fileWorker auf mobilen Endgeräten eingesetzt werden?

fileWorker ist auf allen mobilen Endgeräten Einsatzfähig, die iOS als Betriebssystem verwenden. Hierfür muss fileWorker auf dem „Host-Rechner“ gestartet sein. Laden Sie sich die kostenlose App „FileMaker GO“ im Appstore herunter und starten diese. In der FileMaker GO app sollte fileWorker als verfügbare Datenbank angezeigt werden.

Kann fileWorker in Raten bezahlt werden?

Bei einem Neukauf von fileWorker kann auch eine Ratenzahlung bzw. ein Software-Leasing vereinbart werden. Hierfür wird eine Anfrage bei unserer Partnerbank gestellt, über die das Softwareleasing realisiert wird. Sollten Sie fileWorker gerne leasen möchten, sprechen Sie uns direkt darauf an. Gerne lassen wir Ihnen ein entsprechendes Angebot zukommen.

Wie werden Artikel importiert?

Öffnen Sie hierzu das Artikelmodul in fileWorker und wählen über die Funktionen „Artikel importieren“ aus. Anschließend öffnet sich ein Fenster, in dem der Import der Artikel durchgeführt werden kann.

Bei Betätigung des Buttons „Artikelimport“ öffnet sich ein Fenster, zur Auswahl der zu importierenden Artikeldatensätze. Nachdem die Datei ausgewählt wurde, muss die Zuordnung der Quellfelder und Zielfelder durchgeführt werden. Anschließend werden die Artikel in eine Zwischentabelle importiert. Nun können die importierten Artikel kontrolliert und evtl. nachbearbeitet werden.

Über den Button „Erst-Übergabe in eigentliche Artikeldatei“ werden die Artikel in fileWorker importiert und können verwendet werden.

Wie werden Adressen importiert?

Für den Import von Adressdatensätzen öffnen Sie das Adressmodul in fileWorker und wählen über die Funktionen „Adressen importieren“ aus. Nun öffnet sich ein Fenster in dem Sie aufgefordert werden die Datei mit den zu importierenden Adressdatensätzen auszuwählen. Nachdem Sie die entsprechende Datei ausgewählt haben, öffnet sich ein Fenster in dem die Zuordnung der Quellfelder und Zielfelder (mapping) vorgenommen werden muss.

Nach der Zuordnung der Felder kann der Import der Adressdatensätze durchgeführt werden.

Artikelinventur

Die Artikelinventur kann entweder manuell durch das Drucken von Zähllisten und das anschließende Erfassen von Artikelbeständen oder alternativ durch das Scannen der verschiedenen Artikel erfolgen.

Artikelinventur (Standard)

1. Einstellung + Start: Hier werden alle Informationen hinterlegt, die für die Artikelinventur benötigt werden.

2. Zählliste drucken: Drucken Sie eine Zählliste der relevanten Artikel für die jeweilige Filiale.

3. Eingabe starten: Nachdem die Artikel auf den Zähllisten erfasst wurden, kann die Erfassung über die Funktion “Eingabe starten” vorgenommen werden.

3.5 Erfassungsdaten bearbeiten: Sollte es notwendig sein die erfassten Daten zu kontrollieren oder anzupassen, kann dies über das Feature “Erfassungsdaten bearbeiten” vorgenommen werden.

4. Bewertung drucken: Über diese Funktion können zwei verschiedene Dokumente erstellt werden. Es erscheint eine entsprechende Abfrage zum Drucken einer Inventurbewertung oder eines Inventurprotokolls.

5. Daten verbuchen: Mit dieser Funktion werden alle erfassten Artikelbestände aktualisiert. Hierbei werden alle bisherigen Artikelbestände gelöscht und durch die erfassten Bestände ersetzt. Anschließend werden die beiden Dokumente Inventurbewertung und Inventurprotokoll automatisch von fileworker erstellt. Achtung: Wir empfehlen drigend eine Datensicherung von fileWorker vor dem Verbuchen Ihrer Daten durchzuführen!

Artikelinventur  (Scanner)

1. Einstellung + Start: Hier werden alle Informationen hinterlegt, die für die Artikelinventur benötigt werden.

3.1 Eingabe Scannererfassung: Erfassen Sie alle lagerführenden Artikelbestände via Scanner. Ist der Bestand eines Artikels höher als „1“ kann der Artikel entweder mehrmals gescannt oder über die Funktion “Erfassungsdaten bearbeiten” korrigiert werden.

4. Bewertung drucken: Über diese Funktion können zwei verschiedene Dokumente erstellt werden. Es erscheint eine entsprechende Abfrage zum Drucken einer Inventurbewertung oder eines Inventurprotokolls.

5. Daten verbuchen: Mit dieser Funktion werden alle erfassten Artikelbestände aktualisiert. Hierbei werden alle bisherigen Artikelbestände gelöscht und durch die erfassten Bestände ersetzt. Anschließend werden automatisiert die beiden Dokumente Inventurbewertung und Iventurprotokoll erstellt. Achtung: Wir empfehlen drigend eine Datensicherung von fileWorker vor dem Verbuchen Ihrer Daten durchzuführen!

Auf der rechten Seite werden die sog. “Komfort-Features” für die Artikelinventur dargestellt.

Export Zählliste: Die Zählliste aus fileWorker kann exportiert werden, sodass anschließend alle Artikelbestände in einer Exceldatei hinterelgt werden können. Nachdem die Informationen in der Exceldatei erfasst wurden, können die Artikelbestände mittels der zweiten Funktion “Import Zählliste” importiert werden. Bei dem jeweiligen Export / Import muss eine Zuweisung der Feldinformationen (mapping) erfolgen.

Bestand in Erfassung buchen: Beim Ausführen dieser Funktion werden die aktuellen Artikelbestände in der Erfassung gebucht. In den Erfassungsdaten können die Lagerbestände der verschiedenen Artikel ggf. angepasst werden.

Erfassungsdaten bearbeiten: Hier werden alle erfassten Artikelbestände aufgelistet. Hierbei spielt es keine Rolle ob Artikel über die Funktion “Bestand in Erfassung buchen”, manuell oder via Scanner erfasst wurden. In den Erfassungsdaten können Artikelbestände, VK-Preise, Filialen, Lagerorte-/Plätze ggf. angepasst werden.

Erfassungsdaten löschen: Mit dieser Funktion werden alle bisher erfassten Artikelbestände aus den Erfassungsdaten gelöscht.

Export der erfassten Werte: Die erfassten Artikelbestände können in einem gewünschten Dateiformat aus fileWorker exportiert werden.

Wie funktioniert die Datensicherung?

Sofern Sie eine FileMaker-Server Lösung einsetzen, werden die Datensicherungen von fileWorker automatisch erstellt. Bei einer lokal installierten fileWorker-Version müssen die Backups manuell durch den Benutzer durchgeführt werden. Um ein Backup von fileWorker zu erstellen, kopieren Sie einfach den entsprechenden Ordner mit den Dateien (fileWorkerWaWi.fmp12, fileWorkerBilder.fmp12, fileWorkerDruck.fmp12) in Ihr Backupverzeichnis.

Bitte beachten Sie, dass fileWorker bei Durchführung des Backups geschlossen sein muss. Sollte fileWorker im geöffneten Zustand gesichert werden, kann dies zu Datenverlust und defekten Backupdateien führen!

Sollten Sie TimeMachine einsetzen, muss das Backup der fileWorker-Software separat vorgenommen werden, es sei denn die Datenbank ist zum Zeitpunkt der TimeMachine-Sicherung geschlossen.

Bewahren Sie Ihre fileWorker-Datensicherungen an einem sicheren Ort auf!

Sie haben Ihr Benutzerpasswort vergessen?

Sofern Sie keinen Zugriff mehr auf Ihre fileWorker-Version haben, kontaktieren Sie direkt unseren Support via E-Mail oder Telefon.

Kontakt

E-Mail: info@fileworker.de

Telefon: 02174 8911666

Gerne setzen wir für Sie Ihr Benutzerpasswort zurück, sodass Sie fileWorker wieder starten können.

Wie wird ein Programmupdate von fileWorker durchgeführt?

Technischer Hintergrund

Grundsätzlich werden zur Ausführung von fileWorker drei Dateien benötigt. (fileWorkerWaWi.fmp12, fileWorkerBilder.fmp12, fileWorkerDruck.fmp12)

fileWorkerWaWi.fmp12 – Diese Datei beinhaltet alle Daten die in fileWorker verwendet werden, wie z.B. Adresse, Artikel, Angebote, POS-Belege etc.

fileWorkerBilder.fmp12 – Diese Datei beinhaltet alle in fileWorker hinterlegten Bilder, wie z.B. Bilder die in Artikeln hinterlegt wurden.

fileWorkerDruck.fmp12 – Diese Datei beinhaltet alle Druckformulare aus fileWorker. Haben Sie beispielsweise Änderungen an Ihrem Angebotsformular vorgenommen, werden diese in der Datei fileworkerDruck.fmp12 gespeichert.

Sofern ein Update Ihrer fileWorker-Software durchgeführt werden soll, wird Ihnen die Software fileWorker in einer aktuellen Version zur Verfügung gestellt. (fileWorkerWaWi.fmp12, fileWorkerBilder.fmp12, fileWorkerDruck.fmp12. Diese Version beinhaltet alle Neuerungen und Erweiterungen, jedoch keinerlei Daten.

Nun existieren zwei Ordner:

Ordner 1 (fileWorker 9): Beinhaltet (fileWorkerWaWi.fmp12, fileWorkerBilder.fmp12, fileWorkerDruck.fmp12) mit Ihren Daten.

Ordner 2 (Update 9XXX): Beinhaltet (fileWorkerWaWi.fmp12, fileWorkerBilder.fmp12, fileWorkerDruck.fmp12) mit neuen Funktionen.

Benennen Sie fileWorkerWaWi.fmp12 aus Ordner 1 um, in WaWi.fmp12 und kopieren diese in Ordner 2. Öffnen Sie anschließend die fileWorkerWaWi.fmp12.

Melden Sie sich mit den Benutzerinformationen: Benutzer: Admin; Passwort: 123 an.

Nun werden alle Informationen aus Ihrer WaWi.fmp12 in die neue Version importiert. Sobald das Update abgeschlossen ist kopieren Sie die fileWorkerWaWi.fmp12 zurück in Ordner 1.

Hinweis: Vor der Durchführung des Softwareupdates raten wir Ihnen dringend ein Backup der fileWorker-Software durchzuführen! Bewahren Sie das Backup an einem sicheren Ort auf.

Eine detailliertere Anleitung zur Durchführung von Programmupdates finden Sie in dem entsprechenden Download-Ordner.

PlugIn konnte nicht gefunden werden.

Bei der Installation von FileMaker muss ein von fileWorker mitgeliefertes PlugIn installiert werden, damit fileWorker ordnungsgemäß ausgeführt werden kann. Sollten Sie beim Starten der fileWorker-Software eine Fehlermeldung erhalten, kontrollieren Sie ob das PlugIn im entsprechenden Ordner abgelegt wurde.

Öffnen Sie hierfür FileMaker und wechseln in die Voreinstellungen -> PlugIn -> PlugIn Ordner. Wenn der Ordner leer ist, muss das PlugIn in diesem Ordner abgelegt werden. Den Download-Link für das PlugIn finden Sie in der E-Mail die Ihnen für die Einrichtung oder für das Programmupdate zugesendet wurde.

Wie schnell geschieht die Einrichtung?

Grundsätzlich werden für die Einrichtung von fileWorker nicht mehr als zwei Stunden benötigt. (Installation, Datenübernahme, Installation Hardware, Multi-User, Konfiguration)

Ist fileWorker Multi-User fähig?

Generell kann fileWorker für mehrere Arbeitsplätze eingesetzt werden. Hierbei wird fileWorker auf einem Arbeitsplatz installiert und in Ihrem Netzwerk veröffentlicht. Andere Benutzer können fileWorker starten und gemeinsam in einer Version arbeiten.

Gibt es Support?

Unterstützung für Ihre fileWorker-Version und individuelle Hilfestellungen bieten wir via Telefon und E-Mail an.

Kontakt

E-Mail: info@fileworker.de

Tel.: 02174 8911666

Können Daten aus einer anderen Software übernommen werden?

Generell ist der Import von Daten in fileWorker möglich, wenn es sich um Stammdaten (Adressen / Artikel) handelt. Der Import der Daten kann direkt vom Benutzer über die entsprechenden Standardfunktionen in den Module Adressen und Artikel vorgenommen werden. Alternativ kann der Import auch über den Service der fileWorker GmbH vorgenommen werden.

Akzeptierte Dateiformate (csv, xml, tab, xls, xlsx, dBase, ODBC, FMP)

Wird die Demoversion Liveversion?

Bei der Demoversion von fileWorker handelt es sich um eine sog. Runtime-Lösung. Die Übernahme der im Testzeitraum angelegten Daten in eine Liveversion von fileWorker ist nicht möglich, da Sie mit dem Erwerb von fileWorker eine neue Software-Version erhalten. Gerne können wir Stammdaten wie Artikel und Adressen die über den Testzeitraum in der Demoversion angelegt wurden, direkt in Ihre fileWorker-Lösung übernehmen.

Technische Anforderungen

Mac OS X

Hardwareanforderungen
  • Apple Computer mit Intelprozessor
  • Arbeitsspeicher: größer 4GB
  • Bildschirmauflösung: minimal 1280 x 800, optimal 1920 x 1200
Softwareanforderungen
  • MAC OS High Sierra 10.13
  • MAC OS Sierra 10.12
  • MAC OS X El Capitan 10.11

sowie die empfohlenen Updates

Microsoft Windows

Hardwareanforderungen
  • CPU 2,8 GHz
  • Arbeitsspeicher: größer 4GB
  • Bildschirmauflösung: minimal 1280 x 800, optimal 1920 x 1200
Softwareanforderungen
  • Windows 10 Pro & Enterprise Edition
  • Windows 8.1 Standard & Pro
  • Windows 7 Professional & Ultimate, SP1

sowie die empfohlenen Updates & Service Packs

Server 

Hardwarevoraussetzungen (Mac/Windows)

  • Prozessor 64Bit, Empfehlung: Hohe Taktrate – 2 Prozessorkerne sind ausreichend, da kein Mehrprozessor-Datenbanksystem
  • Arbeitsspeicher: Größer 8 GB RAM
  • 1. Plattensystem: für Betriebssystem, FileMaker Server, Cache, advanter Datenbankdateien

Speicherplatz mindestens 200 GB (schnelles Raid-System, SSD empfohlen)

  • 2. Plattensystem: fileWorker® Backups, Tages-/Mittags-/Nachtbackup
  • administrative Benutzerrechte zur Installation
  • Die Backup-Ablage auf andere Medien kann kundenseitig durch geplante Tasks oder speziellen Programmen kopiert werden

Softwareanforderungen

  • Windows Server 2016 Standard Edition (mit Desktop Experience)
  • Windows Server 2012 R2 Standard Edition (siehe Microsoft KB2919355)
  • Windows Server 2008 R2 SP1 Standard Edition, Enterprise Edition
  • Mac OS High Sierra 10.13
  • Mac OS Sierra 10.12
  • Mac OS X El Capitan 10.11

Netzwerk Empfehlung

 Wir setzen eine auf die Unternehmensgröße abgestimmte Netzwerkkonfiguration voraus.
  • FTP-Down-/Upload aktivieren
  • Internet Explorer 11.x / Chrome 48.x / Safari 9.x
  • Port Freischaltung in Firewall am Server: 80, 443, 5003, 16000, 16001